Fallen die Haare aus, greifen viele Betroffene zu einer Eigenhaarbehandlung für strahlend volles Haar. Viele Patienten wünschen sich jedoch eine Haartransplantation ohne Rasur. Unter welchen Voraussetzungen kann dieser Wunsch erfüllt werden?

Haartransplantation ohne Rasur gewünscht

Es ist verständlich, dass viele Patienten die Frage nach einer Haartransplantation ohne Rasur stellen. Schließlich ist es so möglich, den Eingriff unsichtbar zu halten und Hinweise auf die Behandlung zu verstecken.

Der Schritt, die Haare komplett abzurasieren ist für viele Betroffene ein sehr großer – vor allem für Frauen. So macht man sich logischerweise Gedanken darüber, ob es auch ohne geht. Aber in welchen Fällen kann auf eine Rasur verzichtet werden?

Voraussetzungen für einen Verzicht auf die Rasur

In erster Linie hängt die Möglichkeit, eine Haartransplantation ohne Rasur durchzuführen, von der Größe des zu transplantierenden Areals ab. Werden die Grafts in große Areale auf dem Kopf verpflanzt, kommt man an einer Rasur nicht vorbei.

Vor allem der Spenderbereich wird in jedem Fall rasiert, um die Haarfollikel entnehmen zu können. Dieses Areal befindet sich am Hinterkopf des Patienten, wo die Haare resistent gegenüber dem für Haarausfall verantwortlichen Hormon Dihydrotestosteron sind.

Wird bei der Verpflanzung nur ein kleines Areal aufgefüllt, kann auf eine komplette Rasur verzichtet werden. Bei langen Haaren ist dann auch der Spenderbereich nicht auffällig, da die betroffene Stelle mit den Haaren überdeckt werden kann.

Bei wenigen Grafts ist keine Rasur nötig

Mann mit Geheimratsecken denkt über Haartransplantation ohne Rasur nach
Bei einem kleinen Bereich, in dem die Haare verpflanzt werden, ist es nicht notwendig, die Haare vollständig zu rasieren. So kann beispielsweise bei Geheimratsecken eine Haartransplantation ohne Rasur stattfinden.

Auch wenn nur kleine Areale mit Grafts aufgefüllt werden sollen, kann dies mit einer Teilrasur vonstatten gehen. Statt den gesamten Kopf zu rasieren, wird lediglich der Spenderbereich und der Bereich, in den die Haarfollikel verpflanzt werden, rasiert.

Hier stellt sich die Frage, wie der Eingriff ausgeführt wird, ohne es nötig zu machen, die Haare zu rasieren. In der Regel wird die moderne FUE Technik verwendet, um ein optimales Ergebnis zu garantieren.

So verläuft eine Haarverpflanzung ohne Rasur

Bei der modernen FUE Technik werden die Haarfollikel aus dem Spenderbereich am Hinterkopf mit einer Hohlnadel einzeln entnommen. Bis auf den Spenderbereich kann die Haartransplantation ohne Rasur erfolgen, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt wurden.

Die sogenannten Grafts werden daraufhin in einer speziellen Nährlösung gelagert. Mit einer feinen Klinge öffnet der ausführende Spezialist die Haarkanäle, in die die Haarwurzeln daraufhin verpflanzt werden.

Um die besten Chancen für den Erfolg Ihrer Haartransplantation zu garantieren, ist es essenziell, die richtige Klinik auszuwählen. Kontaktieren Sie die Experten der First Hair Clinic, um sich kostenlos beraten zu lassen.

Fazit: Haartransplantation ohne Rasur nur in Ausnahmen möglich

Viele Patienten Fragen sich verständlicherweise, ob eine Haartransplantation ohne Rasur möglich ist. Schließlich möchte man schnellstmöglich wieder gesellschaftsfähig sein.

Abhängig ist dies vor allem von der Größe des Transplantationsbereichs. Bei kleinen Arealen, wie zum Beispiel bei einer Auffüllung der Geheimratsecken, kann auf eine Rasur verzichtet werden.

Bei Fragen stehen Ihnen die Experten der First Hair Clinic gerne zur Verfügung. Starten Sie noch heute Ihre kostenlose Haaranalyse, um die Möglichkeiten in Ihrem individuellen Fall abzuklären.

Individuelle und kostenlose Haaranalyse


Verwenden Sie jetzt unseren Haarrechner und Sie erhalten eine kostenlose und unverbindliche Analyse Ihrer Haarsituation!

Haarrechner starten

Diesen Beitrag teilen