Als Raucher stehen Sie vor einer wichtigen Frage, nach dem Sie sich für eine Haarverpflanzung entschieden haben. Denn der Rauch von Nikotin ist nicht nur schädlich für das Herz und Ihre Allgemeingesundheit, sondern auch für den Haarwuchs und die wichtige Durchblutung der Kopfhaut.

Wenn Sie über die Pflege nach einer Haartransplantation beraten werden, ist die Frage ob Sie Raucher sind durchaus wichtig. In der First Hair Clinic werden Sie ausführlich über die Risiken in Bezug auf die Heilungsphase und die wichtige Durchblutung nach einem Eigenhaarimplantat aufgeklärt. 

Warum das Rauchen in der Pflege nach der Haartransplantation ein Kernthema ist

Rauchen verengt Ihre Blutgefäße. Das ist weitreichend bekannt und für passionierte Raucher dennoch kein Anlass zum Verzicht auf das schädliche Nikotin. Doch im Rahmen der optimalen Pflege nach einer Haarverpflanzung sollten Sie den Griff zum Glimmstängel meiden und beherzigen, was Ihnen das Team der First Hair Clinic im Vorgespräch mitteilt. Durch die vom Rauchen begünstigte Engerstellung Ihrer Gefäße kann es postoperativ zu einer Minderung der Kopfhautdurchblutung kommen. Diese wiederum wirkt sich nachteilig auf die Heilung der mikrofeinen Wunden und damit auf die Stabilität der verpflanzten Grafts aus.

Größere Wundheilungsstörungen sind ein Risiko, dem Sie allein durch den Verzicht auf die Zigarette und die damit verbundene generell ungesunde Angewohnheit verzichten können. Auch nach einer Haarimplantation müssen Sie nicht zum Nichtraucher werden. Doch in einem Zeitraum von 2 Wochen nach dem Eingriff sind die Hinweise zur Pflege nach der Haarverpflanzung und damit die Anweisungen zum Nikotinverzicht essenziell für die Heilung der Wunden.

Das Team der First Hair Clinic hat den Zeitraum bewusst und auf Basis der einzelnen Phasen der Heilung gewählt. Wenn es Sie nach einer Zigarette gelüstet, sollten Sie sich das gewünschte Ergebnis – Ihr volles Haar und die damit verbundene Attraktivität vor Augen führen und den Griff zum Nikotin vermeiden.

Je länger und je mehr Sie rauchen, umso höher sind die Risiken nach einer Eigenhaarbehandlung. Die Vergangenheit können Sie nicht zurückdrehen, aber für die Zukunft, wenigstens für die ersten zwei Wochen nach einer Haarverpflanzung, können Sie den Arztanweisungen folgen und die Heilung beschleunigen.

Risiken bei Unterbrechung der rauchfreien Zeit nach Arztempfehlung

Die First Hair Clinic rät Ihnen zu einer zweiwöchigen rauchfreien Zeit, die am Tag des minimalinvasiven Eingriffs beginnt. Im Vorgespräch werden Sie auch gefragt, ob Sie sich diese Zeit zutrauen und die Rauchfreiheit im Rahmen der optimalen Pflege nach der Haarverpflanzung gewährleisten können.

Antworten Sie ehrlich, in dem Sie sich selbst einschätzen und abwägen, ob Sie die empfohlene rauchfreie Zeit durchhalten. Das Ergebnis einer Implantation von Eigenhaar ist ein guter Grund, um wenigstens vorübergehend mit dem Rauchen aufzuhören. Auch vor der Haarverpflanzung sollten Sie ungefähr zwei Wochen lang nicht rauchen, damit sich Ihr Körper auf den Eingriff vorbereiten kann.

Kein Zigaretten nach der Haartransplantation

Doch gerade im Nachhinein wird die Einhaltung der Tipps für die Pflege nach der Haartransplantation zu einem Indikator, der über den Erfolg und Ihre Zufriedenheit mit dem Ergebnis entscheidet. Greifen Sie vor den anberaumten 2 Wochen Abstinenz zur Zigarette, besteht die Möglichkeit, dass die frisch implantierten Grafts direkt wieder ausfallen.

Der Rauch wirkt sich nachteilig auf die Nährstoffversorgung Ihrer Haut und damit auch auf die besonders wichtige Versorgung der Haarfollikel aus. Sie gehen bei Nichteinhaltung der Tipps erhöhte Risiken ein, für die allein Sie und nicht das Team der First Hair Clinic verantwortlich sind.

Ob Sie die rauchfreie Zeit nach einer Eigenhaarimplantation als Anlass zum vollständigen Verzicht betrachten, bleibt Ihnen selbst überlassen und ist natürlich keine Vorgabe für den Behandlungserfolg bei Eigenhaarbehandlungen. Alle negativen Einflüsse auf Ihre Haut betreffen das Areal der Haarverpflanzung. Schlecht durchblutete und versorgte Haut ist keine wirkliche Basis für kräftig anwachsende Grafts.

Rauchen schädigt die Durchblutung – Grafts heilen langsamer ein

Rauchen Sie im Zeitraum der wichtigen Pflege nach der Haartransplantation ungeachtet der medizinischen Empfehlungen weiter, setzen Sie sich verschiedenen Gefahren aus. Eine Verzögerung der Heilungsphase mit dem verbunden langsameren Haarwuchs ist nur ein Beispiel. Bei starken Rauchern kann es sogar zum Ausfall der frisch verpflanzten Follikel kommen, da die Durchblutung auf ein Minimum eingestellt wird. Dieser Umstand bringt mit sich, dass die nährstoffhungrigen Haarwurzeln nicht ausreichend versorgt werden.

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In Kombination mit den verengten Gefäßen bei Rauchern wird die mindere Durchblutung zu einem enormen Risiko nach einer Haarverpflanzung. Im Rauch enthaltenes Kohlenmonoxid sorgt für einen minderen Sauerstoffanteil im Blut. In Verbindung mit der langsameren Blutverteilung im Körper wird das Wachstum der Haare eingeschränkt.

Ein weiteres im direkten Zusammenhang mit Nikotin stehendes Risiko ist die erhöhte Infektionsgefahr. Bei Rauchern verläuft die Wundheilung langsamer, wodurch sich der gesamte Heilungsprozess nach einem Eigenhaarimplantat verlängert. Weniger Nährstoffe im Blut, weniger Sauerstoff und der langsamere Blutfluss sind drei gute Gründe, um zwei Wochen vor und zwei Wochen nach der Haarimplantation nicht zur Zigarette zu greifen.

Sie können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der gesamte Regenerationsprozess verlangsamt wird und sich darauf beruhend die Einheilung der Grafts verzögert. Schlimmstenfalls fallen verpflanzte Grafts kurz nach der Behandlung wieder aus und trotz ansonsten umfassender Pflege nach der Haarverpflanzung wird das gewünschte Ergebnis nicht erreicht.

Rauchen kann zur Störung der Wundheilung führen!

Im Rahmen der Pflege nach der Haarverpflanzung sind Zigaretten, aber auch Zigarren und Co. ein Tabu. Die im Tabak enthaltenen Schadstoffe führen zur Verengung der Blutgefäße, was wiederum eine verminderte Nährstoffzufuhr für Ihre verpflanzten Haarfollikel nach sich zieht. Es ist auch bekannt, dass Wunden bei Rauchern langsamer heilen und die Krustenbildung auf der Kopfhaut länger vorhält.

Die Störung der Wundheilung kann bei starken Nikotinkonsum sogar so weit gehen, dass die verpflanzten Grafts absterben und ausfallen. Um dieses Risiko zu umgehen, werden Sie als Raucher besonders ausführlich über die Gefahr des Zigarettenkonsums nach einer Haarimplantation informiert. Nehmen Sie die Worte des Behandlungsteams der First Hair Clinic ernst und verzichten in den ersten zwei Wochen nach dem Eingriff auf den Griff zu Zigarette.

Je besser die Durchblutung und die Nährstoffversorgung funktionieren, umso schneller wächst das implantierte Eigenhaar in der Kopfhaut ein. Ebenso fördern Sie mit Ihrem freiwilligen Verzicht auf Nikotin die Wundheilung im Spenderbereich. Rauchen verschlechtert das Hautbild, da die Durchblutung sinkt und somit nicht mehr ausreichend Nährstoffe in die Haut transportiert werden. Das gilt auch für die Kopfhaut, in der Ihre implantierten Haarfollikel einwachsen und gekräftigt werden sollen.

Die richtige Pflege nach einer Haartransplantation beinhaltet den Verzicht auf Nikotin und sämtliche Genussmittel, die zur Minderung der Durchblutung und damit zur Gefahr für Ihre implantierten Grafts werden.

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