Volles Haar wirkt auf viele Menschen anziehend. Wer unter Haarverlust leidet, fühlt sich oft weniger attraktiv. Neue Lebensumstände können zu Haarausfall führen. Das muss nicht sein: Machen Sie den Haarausfall Test, um den Verlust Ihrer Haare zu stoppen.

Das müssen Sie über Ihre Haare wissen

Entdecken Sie in Ihrer Bürste einige Haare, ist das kein Grund zur Panik. Es ist normal, täglich einige Haare zu verlieren. Die Anzahl variiert je nach Ihren Lebensgewohnheiten. Im Haarausfall Test erfahren Sie, welche Faktoren eine zentrale Rolle spielen.

Der Haarausfall Test der First Hair Clinic

0%

Sind Sie weiblich oder männlich?

Wie alt sind Sie?

Wie lange leiden Sie unter Haarausfall?

Wie macht sich der Haarausfall bemerkbar?

Haben Sie Ihre Ernährung umgestellt?

Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung. Fleisch und Fisch sind reich an Proteinen. Vegetarier können auf Seitan, Soja und Tofu ausweichen. Grüne Lebensmittel wie Spinat oder Salat bringen Folsäure mit, die das Haarwachstums ankurbelt. Zusätzlich wirken sich Tomaten positiv auf Ihre Haare aus. Sie enthalten Pantothensäure, die das Haar elastisch und glanzvoll macht.

Tritt der Haarausfall an bestimmten Bereichen auf?

Bei Männern ist der Haarausfall an den Schläfen und der Stirn zu beobachten. Im Volksmund spricht man von Geheimratsecken. Frauen leiden unter Haarverlust am Mittelscheitel. Die vorgestellten Kopfregionen sind typisch für erblich bedingten Haarausfall. Können Sie diese Symptome bei sich selbst beobachten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er hilft Ihnen dabei, die richtige Therapie zu finden. Mögliche Medikamente sind Minoxidil oder Finasterid (nur für Männer).

Leiden Sie unter Stress?

Beruflicher und privater Stress haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Weniger bekannt ist, dass Stressphasen auch zu Haarausfall führen. Der Verlust erfolgt nicht sofort, sondern erst 1-4 Monate nach dem Ärger. Die Stresshormone beeinflussen den Haarzyklus negativ. Medikamente sind bei stressbedingtem Haarausfall unüblich. Stattdessen sollten Sie das Übel an der Wurzel packen. Versuchen Sie Ihren Stress zu reduzieren. Ist das beruflich nicht möglich, wenden Sie mentale Techniken wie Meditationen an. Aktive Entspannungsübungen sind ebenfalls hilfreich. Gehen Sie rechtzeitig ins Bett, da Schlafmangel schlecht für die Gesundheit der Haare ist.

Gab es in letzter Zeit viel zu feiern?

Gegen Stress hilft Entspannung, wie es der Haarausfall Test gezeigt hat. Ein Abend mit Freunden ist die beste Medizin. Allerdings kann übermäßiges Feiern Ihre Haarpracht gefährden - nicht die Veranstaltung an sich, sondern der einhergehende Alkohol- und Tabakkonsum. Rauchen führt zu einem langsameren Blutfluss in der Kopfhaut. Die Haarzwiebel wird nicht mehr ausreichend durchblutet, die Folge: Haarverlust. Alkohol entzieht der Kopfhaut Wasser, was Haarbruch fördert. Genießen Sie Alkohol und Zigaretten künftig in Maßen. Bei stärkerem Haarverlust sollten Sie komplett auf den Konsum verzichten.

Nehmen Sie neue Medikamente?

Medikamente können Haarausfall verursachen, was Sie nun dank dem Haarausfall Test wissen. Der Blutkreislauf verteilt den Wirkstoff im ganzen Körper. So gelangt die Substanz bis in die Haarwurzel. Diese Medikamente lösen Haarverlust aus: Antibiotika Antidepressiva Betablocker einige Schmerzmittel Lipidsenker Rheuma-Medikamente Zuerst müssen Sie das auslösende Medikament identifizieren. Anschließend sprechen Sie mit Ihrem Arzt über alternative Wirkmittel. Lässt sich die Arznei nicht absetzen, benötigen Sie ein Mittel zur Stärkung der Haarwurzel.

Steht eine Schwangerschaft bevor?

Eine Schwangerschaft kann zu brüchigen Haaren und Hausverlust führen. Ebenso ist Haarausfall möglich, wenn Sie mit der Einnahme einer Antibabypille beginnen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Oft ist ein Eisenmangel die Ursache. Führen Sie keine Selbstdiagnose durch, da eine Überdosierung schlecht fürs Kind sein kann. Ansonsten sollten Sie behutsam mit Ihren Haaren umgehen. Verwenden Sie milde Pflegeprodukte und verzichten Sie auf Haarfärbungen. Ein Gynäkologe bespricht mit Ihnen, ob die Antibabypille schuld ist. Er verschreibt Ihnen andere Medikamente mit einem geringeren Gestagengehalt.

Wie waschen Sie Ihre Haare?

Tägliche Haarwäsche ist unbedenklich. Inzwischen setzen Hersteller auf milde Tenside, was vor einigen Jahrzehnten noch nicht der Fall war. Daher kommt der Irrglaube von der schädlichen Haarwäsche. Allerdings sollten Sie Ihre Haare nicht mehrmals täglich waschen, da dies den natürlichen Säureschutzmantel belastet. Aber was tun, wenn die Haare fettig und talgig aussehen? Verzichten Sie auf heißes Wasser. Das ist nicht gut für Ihre Haare. Sehen Sie davon ab, die Kopfhaut zu massieren. Dies erhöht die Talgproduktion, was die Haarpracht fettig macht. Verwenden Sie ein Shampoo ohne Silikone und mit wenig Inhaltsstoffen. Produkte mit Fruchtsäften belasten das Haar unnötig.

Der Haarausfall Test der First Hair Clinic
finished -1

Haarausfall Test - Quiz

finished -2

Haartransplantation Krankenkasse

Haarausfall lässt sich behandeln

Im Haarverlust Test haben Sie gängige Ursachen für Haarausfall erfahren. Besonders häufige Übeltäter sind Stress, eine falsche Ernährung und Alkohol. Frauen müssen zusätzlich auf die Antibabypille achten. Doch auch falsche Pflege und Wäsche kann die Haare belasten. Nehmen Sie seit 1-3 Monaten neue Medikamente zu sich, sollten Sie diese auf Haarverträglichkeit prüfen.

Generell tritt Haarverlust nicht sofort ein. Es vergehen mehrere Monate, bis die negativen Folgen erkennbar sind. Überlegen Sie sich, was sich in letzter Zeit alles verändert hat. Selbst eine Diät kommt als Grund infrage. Nutzen Sie die Erkenntnisse vom Haarausfall Test, um den Verlust Ihrer Haare zu stoppen.

Diesen Beitrag teilen